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Was Sie bei dem Joomla-Hosting beachten müssen

Author // admin
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Joomla ist eines der begehrtesten Content Management Systeme (CMS) – nicht zuletzt, da es gratis und frei erhältlich ist. Auch wenn die Installation und Einrichtung des Basissystems recht rasch und einfach verläuft, kann es im Betrieb zu Schwierigkeiten kommen, auf die wir Sie im Folgenden hinweisen wollen.

Jommla Ausführung und Hostingpaket müssen zusammen passen

Für das Joomla Hosting brauchen Sie erst einmal nur Software, welche sich im Web als Regel etabliert hat: PHP als Skriptsprache und MySQL als Datenbank. Jene Software dürfte wohl von so ziemlich jedem Provider bereitgestellt werden. Probleme kann es aber bei der Art geben, wie Joomla nach dem Einbau per FTP Informationen auf Ihrem Server oder Webspacepaket hinterlegt. Wenn Sie hier nicht auf Kompatibilität achten, kann es geschehen, dass Joomla keine Dokumente über die Administrationsoberfläche hochladen und speichern kann. Das müssten Sie später per FTP Programm selbst durchführen, was natürlich überaus umständlich ist.

Spezialisierte Joomla Hosting Provider unter Umständen die bessere Wahl

Daher sollten Sie sich bei Ihrem Webhoster auf jeden Fall erkundigen, ob der Server oder Web Space mit der von Ihnen gewünschten Joomla Version kompatibel ist. Hier bietet es sich auch an, sofort einen auf Joomla Hosting spezialisierten Anbieter auszuwählen, welcher genau weiß, welche Voraussetzungen er schaffen muss, um eine bestimmte Variante einfach zum Laufen zu bringen.

Auf leistungsfähige Hardware achten

Außerdem sollten Sie auch bedenken, dass ein CMS natürlich ein wenig höhere Anforderungen an die Hardware beim Web Hoster stellt, als eine statische Website. Gerade wenn sich eine Menge Besucher auf Ihrer Webseite tummeln, kann die Hardware durch Datenbankzugriffe sowie aufwendige Skripte ziemlich beansprucht werden. Daher sollten Sie für das Joomla Hosting vielleicht nicht gerade das billigste Paket Ihres Hosters wählen. In diesem Fall wird zweifellos an der verkehrten Ecke gespart, wenn der Besucher danach vor seinem Webbrowser sitzt und darauf warten muss, dass sich die Online Seite aufbaut.

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Comments (5)

  • 1. Mai 2013 at 16:40 |

    Ich hatte bisher mit den billigsten Webspace nie Probleme mit CMS gehabt allerdings muss ich auch dazu sagen das meine Besucherzahlen nicht sehr hoch sind.

    Bei Tausenden Zugriffen pro Tag oder gar in der Stunde ist das aber sicher ein guter Tipp ein besseres Paket zu buchen

  • 27. Mai 2013 at 16:17 |

    Gelungener Blog. Ich wünsche dir viel Erfolg 🙂

  • Seriöse Gewinnspiele
    7. Juli 2013 at 21:01 |

    Ich wünsche dir auch sehr viel Erfolg.

  • 8. Januar 2014 at 23:47 |

    Bei wirklich hohen Besucherzahlen würde ich immer auf einen eigenen Server setzen, wenn es möglich ist. Denn irgendwann stoßen alle Shared-Hosting Pakete einfach an ihre Grenzen…

  • 7. Februar 2014 at 21:09 |

    Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Da reichen dann auch oft die Business Tarife um 15-20 EUR nicht aus. Ein großes News Portal mit tausenden von Beiträgen habe ich im 3. Anlauf auf einen kleinen Managed Server umgezogen. Das Hauptproblem waren die Datenbank Abfragen. Auf dem Managed Server um 60 EUR gibt es nun keine Probleme mehr. Zudem sollte bei hohen Besucherzahlen natürlich der Cache aktiviert werden.

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